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Thailand – Khao Lak

Thailand – Pad Thai, frittierter Frosch und Tempeleröffnung

 

Wir erkunden die Welt – Teil II

Reisepass Reiseunterlagen Thailand

Die Ankunft in Thailand (Phuket) & das Hotel

Im Januar 2018 war es endlich soweit und meine erste Fernreise nach Thailand stand an. Ich war ein wenig aufgeregt und doch hat die Freude überwogen. Dieses Land war für mich ab dem ersten Moment atem[be]raubend, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Luftfeuchtigkeit hat mir in den ersten Stunden wirklich zu schaffen gemacht aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Also schnell ab ins Hotel und erstmal auspacken. The Briza Beach Resort sollte unsere Unterkunft für die nächsten 2 Wochen sein. WOW… direkte Strandlage und ein wunderschöner Ausblick auf die vielen Palmen und das blaue Meer.

hotelausblick-thailand-khaolak

Ich wollte direkt alles sehen, alles bestaunen und vor allem thailändische Köstlichkeiten probieren. Es war einfach alles so „anders“. Im positiven Sinn natürlich. Die Menschen in Thailand und anderen asiatischen Ländern haben immer ein Lächeln im Gesicht, sind super freundlich und hilfsbereit. Aber für den ersten Abend hieß es erstmal ein wenig am Strand entlang schlendern, die Füße ins lauwarme Wasser halten und den ersten Sonnenuntergang unseres Urlaubs genießen. Wir waren angekommen und fühlten uns von Beginn an wohl.

Direkt am nächsten Tag wollten wir nicht allzu lang warten und haben uns nach dem besten „Roller-Schnäppchen“ umgesehen. Schlussendlich haben wir bei dem günstigsten Angebot zugeschlagen (14 Tage, 2500 Baht = ca. 65,00 EUR). Wir wollten einfach frei und mobil sein, damit wir in den nächsten beiden Wochen Thailand (Khao Lak) und die Umgebung flexibel erkunden können.

Die Tempeleröffnung

Schon am ersten Abend erwartete uns ein kleiner Insider Tipp. Ein Tempel hat nach vielen Jahren endlich eröffnet. 10 Tage lang feiern die Thai´s dieses Spektakel. DAS mussten wir uns einfach anschauen und es hat sich gelohnt. Mönche, bunte Lichter, Fingerfood und typisch thailändische Spezialitäten, also alles was einen am ersten Abend den Mund nicht schließen lässt. Die Kamera hat geglüht, weil man nicht wusste wie man diese ganzen Eindrücke am besten festhalten kann. Aber seht am besten selbst. 🙂

Nach diesem aufregenden Abend brauchten wir am nächsten Tag erst einmal ein paar Stunden am Strand um alles zu verdauen und zu realisieren. Die Uhren in Thailand ticken einfach anders und entweder man liebt es oder man kommt nicht wieder. Ich für meinen Teil liebe es und komme auf jeden Fall wieder.

Die nächsten Tage verliefen im Vergleich zu diesem Abend relativ ruhig. Auf jeden Fall wollten wir uns den ursprünglichen Markt anschauen, um einige Leckereien zu probieren oder auch hier und da mal ein Schnäppchen zu schlagen. Dieser hatte allerdings nicht jeden Tag geöffnet. Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag hatten wir jedoch die Möglichkeit dazu. Von Bekannten haben wir im Vorfeld erfahren, dass wir nicht auf diese „neumodischen-touristen Märkte“ gehen sollen. Zum einen fehlt da das Flair und zum anderen ist die Möglichkeit zu handeln nicht sehr groß. Gesagt, getan und es war wirklich super. Man wusste gar nicht wo man zuerst hinschauen sollte und bei 30 Grad und praller Sonne haben wir uns unser „Chang“ danach wirklich verdient.

Ton Chong Fa Wasserfall

An den Tagen darauf haben wir uns noch einen kleineren und einen größeren Wasserfall angeschaut. Der Ton Chong Fa Wasserfall war wunderschön und doch auch anstrengend. Zu Beginn mussten wir erstmal 200 Baht (ca. 8,00 EUR) pro Person bezahlen. Nur dafür, dass wir einen Wasserfall sehen dürfen? [dachte ich mir] ABER: das war es wert. Schweißtreibend haben wir die 4 zu besteigenden Ebenen mit Bravur gemeistert.

Aufstieg Wasserfall Urwald Thailand

Leute, ich sag euch … meine Klamotten waren nass und das nicht vom Baden im kalten Wasser. Mit jeder Ebene, die wir höher kamen, wurde der Ausblick schöner und die Wege enger. Wirklich sehenswert. Eine kleine Abkühlung hatten wir uns nach dieser Anstrengung wirklich verdient. Schlussendlich haben wir für den kompletten Auf- und Abstieg ca. 2 Stunden gebraucht. Geht sicherlich schneller aber auch langsamer. 😉 Anschließend brauchten wir allerdings noch etwas Entspannung im Meer. Also ab auf unsere Roller und schnell einen Strand finden.

strand-panorama-thailand-palmen-meer

Unser thailändisches „must have“

Ein (für uns) wichtiger Punkt,  den wir nicht auslassen wollten, war das traditionelle Bamboo Tattoo. Ich habe euch das Ganze noch einmal in einem Extrabeitrag zusammengefasst, falls Ihr wissen wollt wo wir waren, ob es weh tat und was es gekostet hat. Es war auf jeden Fall eine absolut geniale Erfahrung und es wird nicht mein letztes Bamboo Tattoo gewesen sein. Da bin ich mir sicher.

Bevor ihr nun mit gepackten Koffern an den Flughafen fahrt und eine Reise nach Thailand bucht, gebe ich euch noch ein paar kleine Tipps & Tricks, welche mir aufgefallen sind, mit auf den Weg. Schaut einfach selbst. 🙂

Wart ihr schon mal in Thailand oder habt es vor? Erzählt mir eure Geschichten. Was war euer Favorit und was könnt ihr nicht vergessen?
Ich freue mich auf eure Abenteuer.

ÜBRINGENS:

Kennt ihr schon die Produkte von odernichtoderdoch? Besonders die Kollektion #reisebegleiter finde ich zauberhaft. Ich selbst habe schon das Reisetagebuch, die Notfalltasche und diverse Postkarten bestellt und war immer wieder begeistert. Besonders die Liebe zum Detail lässt mich das Paket mit einem Lächeln öffnen.

Ich für meinen Teil werde diese Momente jetzt noch einmal in einem Fotobuch festhalten. Ich liebe es zwar auch die Fotos auf meinem Handy anzuschauen aber die Tatsache ein Buch in meinen Händen zu halten ist einfach unbezahlbar.

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